Programm

Unsere Veranstaltungen finden wieder statt – Reservation wird dringend empfohlen!

Veranstaltungen können ab 19. April wieder durchgeführt werden, wobei die Zahl der BesucherInnen auf einen Drittel der Maximalkapazität beschränkt ist. Im DiSTL sind das maximal 33 Personen. Es wird eine Reservationsliste geführt, an der Abendkasse sind nur Restplätze verfügbar. Ohne Reservation kann der Eintritt nicht garantiert werden. Reservieren Sie Ihre Plätze mit einer Mail an mail@dichtermuseum.ch oder telefonisch unter Tel. Nr. 061 923 70 15.

Die Veranstaltung findet statt! Reservieren Sie Ihre Plätze mit einer E-Mail an mail@dichtermuseum.ch oder telefonisch unter Tel. Nr. 061 923 70 15. Es sind nur 33 Plätze verfügbar.

Dienstag, 20. April 2021, 19.30 Uhr
Eintritt frei
Innensicht. Texte zur psychischen Seite des Alltagslebens
Buchvernissage des Verbands der Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten beider Basel (VPB)

Tattoos, Dicksein, Trennung oder Erbstreit – von 2016 bis 2019 beantwortete eine Redaktionsgruppe des VPB Fragen der Leserschaft der ‹bz basel› zur psychischen Gesundheit. Ihre einfühlsamen Antworten mit Hinweisen auf regionale Hilfsangebote liegen jetzt als Buch vor.

Fotografie ©Elena Zaucke

Fast ausverkauft! Reservieren Sie die letzten Restplätze mit einer E-Mail an mail@dichtermuseum.ch oder telefonisch unter Tel. Nr. 061 923 70 15. Es sind insgesamt nur 33 Plätze verfügbar.

Freitag, 23. April 2021, 19.30 Uhr
Eintritt: Fr. 15.– / 10.–
Ganz andere Geschichten. Lesung von Patrick Roos, mit Regula Grauwiller

Nach der übermütig provokant-poetischen Darbietung im Herbst 2018 wird uns der Liestaler Künstler Patrick Roos mit zwei oder drei ganz anderen Erzählungen überraschen. Seine Texte liest er auch diesmal gemeinsam mit der Schauspielerin Regula Grauwiller.

Absage:

Die Veranstaltung wurde abgesagt. Über den nächsten Dichter SLAM informieren unsere Website und der Newsletter.

Freitag, 30. April 2021, 20.00 Uhr
Eintritt: Fr. 20.–/5.–
Wham! Der 22. Dichter SLAM

Nach der euphorisch gefeierten ‹Liestal edition› setzt der Dichter SLAM seinen Höhenflug fort. Seien Sie dabei, wenn junge Slammerinnen und junggebliebene Poetry-Slam-Schweizermeister (oder umgekehrt) auf der Bühne die Pointenmaschine anwerfen, sich in Rhythmen verlieren und auf überraschende Art über das Leben nachdenken. Ein Fest für die Gehirnzellen!

 

Absage:

Die Veranstaltung wurde abgesagt. Über ein allfälliges Verschiebedatum im Herbst 2021 oder Frühling 2022 informieren unsere Website und der Newsletter.

Freitag, 7. Mai 2021, 19.30 Uhr
Eintritt: Fr. 15.–/10.–
Von der Ungeheuerlichkeit der Existenz zum banalen, lustigen Alltag. Lesung von Peter Graf

Der Lupsinger Autor und Psychiater Peter Graf, der dem Stammpublikum des DiSTL auch als Besitzer des Buchladens und Antiquariats ‹Poetennest› bekannt ist, liest aus seinem aktuellen literarischen Schaffen. Grafs Geschichten kreisen um Altes und Neues, Vergängliches und Ewiges; er bringt seine Zuhörerschaft zum Nachdenken, aber auch zum Lachen.

 

Als ihr vom fallenden Laub lebtet, wart ihr gerecht (1992)

Die Führung findet statt! Reservieren Sie Ihre Plätze mit einer E-Mail an mail@dichtermuseum.ch oder telefonisch unter Tel. Nr. 061 923 70 15. Es sind nur 15 Plätze verfügbar!

Samstag, 8. Mai 2021, 10.30 Uhr
Eintritt: Fr. 25.–/10.– plus Museumseintritt (Fr. 5.–/ 3.–)
Kuratorinnenführung durch die Sonderausstellung

Die Kuratorin Ziona Schulthess führt durch die aktuelle Sonderausstellung ‹Versuch, den Himmel zu berühren›, die dem literarischen Werk ihres verstorbenenen Mannes Jörg Shimon Schuldhess gewidmet ist.

Dienstag, 25. Mai 2021, 19.30 Uhr
Eintritt: Fr. 15.–/10.–
Freiheit und Demokratie erkämpfen. Zu Wilhelm Rüstows 200. Geburtstag

Wilhelm Rüstow (1821–1878) war ein schwieriger, aber höchst vielseitiger, kämpferischer und hochbegabter Mensch: Revolutionär, Offizier, Garibaldiner, Militärschriftsteller, rabiater Demokrat und Weggefährte des Ehepaars Herwegh. Sein Nachlass wird heute im DiSTL aufbewahrt. Carlo Moos, emeritierter Professor für Geschichte an der Universität Zürich, führt in Rüstows seinerzeit weit verbreitetes Werk und seine tragische Lebensgeschichte ein.

Freitag, 28. Mai 2021, 19.30 Uhr (verschoben von 23. März)
Eintritt: Fr. 15.–/10.–
Zum 100. Geburtstag von Marcel Wunderlin

Als Redaktor bei Radio DRS wurde er vor allem mit der Sendung ‹E Chratte voll Platte› in der ganzen Deutschschweiz und darüber hinaus populär: Der Grafiker, Werbeberater, Mundartschriftsteller und ‹Hobby-Liestaler› Marcel Wunderlin. Zu seinem 100. Geburtstag stellen sein Sohn Dominik Wunderlin, die Mundartautorin Vreni Weber-Thommen und der SRF-Mundartredaktor Markus Gasser verschiedene Facetten dieser vielseitigen Persönlichkeit vor.

Dienstag, 1. Juni 2021, 19.30 Uhr (verschoben von 5. März)
Eintritt: Fr. 15.–/10.–
Stimmen, Streiks und Stehvermögen. 50 Jahre Frauenstimmrecht in der Schweiz

Die Geschichte der Gleichberechtigung von Frauen und Männern in der Schweiz ist voller Aufbrüche und empfindlicher Rückschläge, faszinierender Lebensgeschichten und mutiger Aktionen. Erfahren Sie, wie sich bekannte Baselbieter Persönlichkeiten wie Elisabeth Thommen (1888–1960) oder Joseph Viktor Widmann (1842–1911) vehement für das Frauenstimmrecht in der Schweiz einsetzten, bis es am 7. Februar 1971 endlich landesweit eingeführt wurde. Und wo steht die Gleichstellung heute?
Mit: Rea Köppel (DiSTL), Sabine Kubli (Kulturvermittlerin, ehemalige Leiterin Gleichstellung BL) und Jana Wachtl (Leiterin Gleichstellung BL).

Freitag, 4. Juni 2021, 19.30 Uhr
Eintritt: Fr. 15.–/10.–
Ein hellhöriges Werk am Abgrund. Zum 25. Todestag von Adelheid Duvanel

In einem Gedenkanlass soll die am 8. Juli 1996 verstorbene Schriftstellerin und Malerin umfassend gewürdigt und ausgewählte Erzählungen gelesen werden: Martina Kuoni erzählt aus dem schwierigen Leben der Adelheid Duvanel, die einen Teil ihrer Kindheit in Liestal verbrachte, Friederike Kretzen und Elsbeth Dangel-Pelloquin stellen die von ihnen betreute Gesamtausgabe von Duvanels Werken vor und Albert M. Debrunner berichtet über seine Bemühungen, in Basel die Erinnerung an diese bedeutende Autorin wachzuhalten.

Dienstag, 8. Juni 2021, 19.30 Uhr (verschoben von 26. März)
Eintritt: Fr. 15.–/10.–
Aus Schrei wird Schreiben – und eine Bildsprache

Bekannt geworden ist Jörg Shimon Schuldhess als Maler und Grafiker. Hinterlassen hat er aber auch über 200 Bände Tagebücher, Gedichte, Briefe und Vorlesungen. Beat Dietschy, Philosoph und langjähriger Freund von Schuldhess, schlägt vom geschriebenen Werk des Künstlers her den Bogen zu den Bildern der Ausstellung ‹Versuch, den Himmel zu berühren›.

Freitag, 11. Juni 2021, 19.30 Uhr (verschoben von 16. März)
Eintritt: Fr. 15.–/10.–
Der Wörterer Gerold Ehrsam. Am Klavier: Michael Giertz

Der Liestaler Lyriker und Performer Gerold Ehrsam präsentiert seinen zweiten Gedichtband ‹warum nicht zwai›, dazu ältere und neue, noch unpublizierte Texte. Seine Themen sind so vielfältig wie das Leben: von Tod bis Geburt, von Lachen bis Weinen, von scheinbar Kleinem bis zu vermeintlich Grossem. Bildstark, poetisch, corona-tauglich, aktuell.

Dienstag, 15. Juni 2021, 19.30 Uhr (verschoben von 2. März)
Eintritt: Fr. 15.–/10.–
«Ich schreibe genau gleich, wie ich male ...». Lesung aus Texten von Jörg Shimon Schuldhess mit HansJürg Müller

Beim Malen am Boden im Schneidersitz stand neben Jörg Shimon Schuldhess stets eine Schreibmaschine, auf der er immer wieder in grossem Tempo Briefe, Abhandlungen, Reflexionen, seltener auch Erzählungen und Gedichte tippte. Auf diese Weise kamen im Lauf seines Lebens über 200 Tagebuch-Bände zusammen. Der Basler Schauspieler HansJürg Müller trägt eine kleine Auswahl dieser faszinierenden Texte vor.

© Fotografie: Jen_Ries

Freitag, 18. Juni 2021, 19.30 Uhr (verschoben von 6. April)
Eintritt frei / mit Apéro (falls möglich)
‹D Räschte vo Hüt›. Buchvernissage von Dominik Muheim

Im Quartierladen wird neuerdings Zeit verkauft, ein Rasenmäher-Roboter bricht aus seinem Garten aus und ein perfekt gestrichenes Gomfischnittli fliegt durch die Küche: Dominik Muheims Geschichten beginnen in der Normalität des Alltags und führen uns auf lustvollen Abwegen in die Absurdität davon. Dabei jongliert er mit Hoffnungen, Ängsten und Erinnerungen seiner Figuren und löst dabei immer wieder ungeahnte Sehnsüchte aus.
Seit 2018 schreibt Muheim regelmässig Morgengeschichten für Radio SRF 1. Nun erscheinen seine Mundarttexte endlich in gedruckter Form. Dies muss gröber gefeiert werden. Eine Lesung mit Nebelmaschine und Musik und Apéro. Und einem Gespräch, geführt von Daniela Dill, über die Mundart, übers Schreiben, übers Auftreten und über d Räschte vo Hüt.